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SEMINARE

Führung als Schlüsselaufgabe
 

Wir wollen mit Ihnen folgendes herausarbeiten:

Wie ist Ihr bisheriger Führungsstil?

Welcher Führungsstil passt zu ihrer Persönlichkeitsstruktur?

Welchen Führungsstil brauchen Ihre Mitarbeiter ganz konkret?

Welche Parameter im Mitarbeiterverhalten sollten welches Führungsverhalten auslösen?

Um diese Fragen zu beantworten werden wir mit Ihnen ein, unter Umständen sogar zwei, Psychogramme machen. Wir werden mit Hilfe spezifischer Fragestellungen in Kleingruppen und im Plenum arbeiten und situativ Methoden wie das System Coaching und Approaching einsetzen. Unerlässliche theoretische Hintergründe aus dem Bereich der Kommunikationspsychologie fließen ein ebenso wie Erfahrungswerte aus der Unternehmensberatung.

Konflikte: Bedrohung, Chance, Herausforderung
 

Im Mittelpunkt des Seminars steht Ihr Konflikt. Wir gehen von der Schilderung bestimmter Konfliktsituationen aus, versuchen sie zu analysieren und Wege einer konstruktiven Umgestaltung zu entwickeln. Das Handwerkszeug der Konfliktanalyse und das Spektrum der Instrumente zur Konfliktbewältigung erwerben wir sozusagen anhand der Praxis „nebenbei“. Das gilt auch für die theoretischen Hintergründe. Sie sollen zwar nicht im Mittelpunkt des Seminars stehen, sind aber unverzichtbar, um zu verstehen, was abläuft.

Wir werden in Gruppen und im Plenum arbeiten und unter Umständen Instrumente wie die Aufstellungsmethode, den Problemlösungsprozess (PLP) oder die Stellvertreter-Positionierung einsetzen. In jedem Fall werden wir ein Psychogramm Ihrer Person erstellen, das Ihnen Hinweise auf Ihr persönliches Konfliktverhalten, Ihre Kommunikationsstruktur gibt und Ihnen so hilft, Ihre eigene Rolle in Konflikten besser auszuleuchten.

Kundenorientierung

 

Die Frage ist: „Wie geht es Ihren Kunden mit Ihnen?“

Wir wollen Ihnen helfen, sich zu unterscheiden. Wenn es uns gemeinsam gelingt, die Ansprache Ihrer Verkäufer, Ihrer Telefonkräfte, Ihrer Außendienstler und Ihrer Berater zu verbessern, wird der Kunde dies merken. Die Frage von Zusatzverkäufen entscheidet sich ebenso wie die Frage von Kundenbindung auf der Beziehungsebene.

Der schlechte Service vielerorts hat eine kulturelle und eine persönliche Dimension. Die kulturelle Dimension ist mangelnde Aufmerksamkeit durch die Führung an dieser Stelle, Gewohnheit und die mangelnde Bereitschaft eines Unternehmens, sich zu verändern. Die persönliche Dimension hat etwas mit mangelnder Motivation, Selbstgerechtigkeit und fehlendem Einfühlungsvermögen zu tun.

Aber diese Dimensionen müssen nicht unser Bild beim Kunden bestimmen! Das muss nicht so bleiben!

Wir können sowohl systemisch, als auch im Bereich des Persönlichkeitstrainings an diesen Punkten arbeiten. Das braucht sicher etwas Zeit, aber der Einsatz lohnt sich.

Leistungsbarrieren überwinden
 

Es gibt diese Situationen, die einen im Nachhinein ärgern.

Da hat man wieder einmal nicht konsequent „Nein“ gesagt,

sich nicht getraut, eine wichtige Frage zu stellen,

sich nicht durchgesetzt…

Verhaltensinstrumente geben Hilfe, scheitern aber oft an der Situation oder an uns selbst.

Die Psychologie spricht von einem inneren Team mit lauter gegensätzlichen Spielern, die sich gegenseitig behindern, ja blockieren können.

Also: Verhaltensänderung beginnt mit dem Nachdenken über sich selbst und dem erfolgreichen Umgruppieren meines inneren Teams.

Präsentation im Kreuzfeuer
 

Ein Präsentationsseminar lebt vor allem durch die praktischen Übungen. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin sollte in diesem Seminar mindestens zweimal etwas präsentiert haben. Diese Übungen werden nach Wunsch auf Video aufgezeichnet und gemeinsam ausgewertet. In jedem Fall gibt es immer ein intensives Feedback. Wir werden Ihnen aber auch Einblicke in Bereiche wie Dramaturgie, Lernkanäle, Kommunikationspsychologie und Trend Monitoring geben. Manche dieser Bereiche referieren wir, andere erarbeiten wir in Kleingruppen oder im Plenum, wie zum Beispiel die Aspekte der “Political Correctness“.

Die Praxisübungen werden Teilnehmerreaktionen und ihren Umgang mit ihnen einbeziehen. Von ganz normalen Fragen bis hin zu bösartigen Einwürfen. Denn: Sie im Umgang mit Ihrem Publikum sicher zu machen, ist eines der Hauptanliegen dieses Seminars.

Projektmanagement: Soft Skills und mehr...
 

Erfahrungsgemäß scheitern 80% der Projekte an der Vernachlässigung der Soft Skills. Wir werden Instrumente kennen lernen, um Mitarbeiter einzuschätzen, Kriterienkataloge für gute Teamzusammenstellungen erarbeiten und ein angemessenes Führungsmodell vorstellen. Weitere Themen sind Besprechungsmoderation, Mitarbeitergespräche führen und Konfliktintervention. Inhalte aus dem Bereich der Kommunikationspsychologie, der systemischen und der Individualpsychologie werden mit einfließen, aber immer vor dem konkreten Hintergrund der Erfordernisse im Projekt. Das praktische Umgehen mit Psychogrammen, das Durchführen von Rollenübungen für Kunden- und Mitarbeiter-gespräche und Besprechungsmoderation stehen auf dem Programm. Sie ergänzen die theoretischen Inhalte und beleben das Seminar.

Teamentwicklung
 
  • Wie sieht ein erfolgreiches Team aus, welche Merkmale hat es und wie stelle ich sie fest?

  • Welcher Bedingungen bedarf es, um ein gutes Team aufzubauen?

  • Welche Schritte muss ich gehen, welche geht das Team bei seiner Entwicklung?

  • Wo werden voraussichtlich Engpässe auftreten und wie gehe ich mit ihnen um?

  • Mein Team ist konsolidiert. Wie halte ich nun das Leistungsniveau?

  • Wie führe ich das Team an neue Aufgaben heran?

  • Wo muss ich mich persönlich noch entwickeln, um die Aufgabe als Teamleiter erfolgreich wahrzunehmen? Welche Instrumente brauche ich noch?

Das Seminar lebt nicht nur vom Seminarleiter und seinem Know How. Es lebt und wird erfolgreich durch die Erfahrungen und Ideen der Teilnehmer und ihrer Bereitschaft, dies in das Seminar einzubringen. Dazu ist reichlich Gelegenheit, denn Seminarleitervortag, Gespräche im Plenum, Gruppenarbeiten und Fallbeispiele werden sich abwechseln. Wissen wird am besten durch Beteiligung und Spaß gefestigt.

Verkaufen als Beziehungsmanagement
 

„Wenn sich der Kunde öffnet, öffnen wir uns auch.“ Na, prima!

Die klassischen Verkaufsinstrumente kennt inzwischen fast jeder, „wer fragt, der führt“, „Nutzenargumentation statt Produktpräsentation“, „Einwandbehandlung“, „Gegenfragen“ und das berühmte „der Preis am Schluß“. Nicht verkehrt  – aber eben nur bedingt erfolgsentscheidend.

Seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wissen wir dank Paul Watzlawik, dass die Beziehungsebene mit 80% entscheidet – auch im Verkauf!

„Wir öffnen wir uns, wenn der Kunde sich öffnet…“ Na, prima? Das absolute Minimum! Aber wie öffne ICH den Kunden?!? Aktiv!

Zu wenig ist sicher die netten Parkmöglichkeiten vorm Haus zu loben und die nette Büroausstattung.

SIE als Verkaufsmitarbeiter müssen interessant sein, so interessant, dass man Lust hat sich mit ihnen zu unterhalten, dass man ihnen sofort vertraut, dass man erkennt sie sind kein Fachidiot, sondern jemand der grundsätzlich interessiert ist.

Ein Mensch mit Selbstvertrauen und Spaß an der Arbeit. Sind Sie so interessant? Unser Ziel: Ihr Kunde kauft nicht nur, er kauft bei IHNEN!

Visitenkarte Telefon
 

Was wollen wir mit diesem Training erreichen?

Sie sollen in der Lage sein, dem Kunden mit einem freundlichen Gesprächseinstieg gleich das Gefühl zu geben, hier willkommen zu sein. Sie sollen darüber hinaus in der Lage sein, das Gespräch positiv zu steuern, gerade auch, wenn der Gesprächspartner Anlass hat, verärgert zu sein. Und schließlich sollen Sie ein Gespräch positiv beenden können, wobei jeder weiß, wo er steht und was zu passieren hat. Echtheit, Anteilnahme und Offenheit dürfen dabei keinesfalls verloren gehen. Hier schärfen wir Ihre Sinne! Auch Basiskommunikation ist bei diesen Gesprächen wieder ein unverzichtbarer Bestandteil - denn ich muss verstehen, warum Gespräche so ablaufen, wie sie ablaufen. Das ganze Seminar wird aus einem Wechsel von Gesprächen, Übungen und Gruppenarbeiten bestehen, wobei wir Ihnen auch ein Feedback für Ihren persönlichen Telefonstil mit seinen Stärken und Schwächen geben.

Zeit- und Selbstmanagement
 

Für den Umgang mit der “Ressource Zeit“ steht die Reflexion und Auseinandersetzung mit Ihren persönlichen Stressoren im Vordergrund. Es geht um Ihre individuelle Arbeits- und Lebenssituation.

Der Fokus ist hierbei vor allem auf Ihre Persönlichkeit gerichtet. Wo liegen Ihre besonderen Stärken, die Sie für ein erfolgreiches Zeitmanagement noch erfolgreicher nutzen können? Aber auch: Womit  haben Sie eher Schwierigkeiten, wo stehen Sie sich gewissermaßen immer wieder selbst im Weg? Wir werden ein Psychogramm ihrer Person erstellen, das Ihnen Hinweise auf die genannten Aspekte gibt und Ihnen hilft, Ihr eigenes persönliches Zeitmanagement zu entwickeln. Natürlich fehlen auch technische Tricks und Kniffe nicht, die Ihnen helfen sollen, Ihre Erkenntnisse umzusetzen. Aber: Dies ist kein „klassisches“ Zeitmanagement-Seminar. Spitz formuliert heißt das: Es geht nicht um Ihren Filofax, es geht um Sie!